1489 Landgraf Wilhelm [III.] belehnt Heinrich Stumpf von Asbach mit acht Gulden Geld aus der Kellnerei Lichtenberg, wie sie die +Ulrich, Hans und Wurtwin Stumpf, seine Vettern und sein Vater, vom +Grafen Philipp von Katzenelnbogen zu Lehen trugen, als Burglehen zu Lichtenberg vorbehaltlich der Lösung mit 80 Gulden, die er dann mit acht Gulden Geld oder Gütern nächst Lichtenberg widerlegen und zu Lehen empfangen soll.
Anna, die Gemahlin Graf Philipps. welche 1456 durch Papst Calixt III von Bett und Tisch des Grafen getrennt worden war, zieht sich gegen eine jährliche Abfindung von 1000 Gulden und unter Vorbehalt ihres Wittums Lichtenberg nach Württemberg zurück.