Die Herren von Westerburg öffnen den Grafen Wilhelm und Eberhard von Katzenelnbogen das Schloß Schaumburg.
1378
Kunigunde und Siegfried von Westerburg verpfänden Graf Diether von Katzenelnbogen ein Drittel und im folgenden Jahre ein weiteres Sechstel, insgesamt also die Hälfte, des Schlosses Schaumburg mit Weingärten.
Graf Johann von Katzenelnbogen erweitert seinen Pfandbesitz an Schloss Schaumburg und den zugehörigen Dörfern und Gerichten, worüber er dann mit Reinhard von Westerburg in jahrelange schwere Auseinandersetzungen gerät.
1443
von Graf Johann IV gewaltsam eingenommen
1445
Reinhard erneuert die
Verpfändung des halben Schlosses Schaumburg mit Zubehör an den Grafen
für 2246 Gulden und 500 Ml. Frucht; doch gehen die Streitigkeiten über Schaumburg gleichwohl noch weiter.