
Die Geschichte der Grafschaft nach Jahreszahlen von K.E.Demandt
1489 Landgraf Wilhelm [III.] bekundet, daß die Brüder Hermann, Henne und Friedrich Hund von Saulheim 10 Mark Geld zu Boppard als Burglehen zu Stadecken vom +Grafen Philipp von Katzenelnbogen zu Lehen trugen. Eine Teilsumme von fünf Mark war mit 50 Mark abgelöst und mit ihrem Teil an der sog. Zweifelstein (Czwivelsteyn) - Mühle zu (Nieder-)Saulheim widerlegt und zu Lehen genommen worden, wie dies vor Schultheiß und Schöffen zu Saulheim und Stadecken üblich ist. Er belehnt daher Friedrich Hund von Saulheim damit und mit der unablösbaren Rente von fünf Mark Geld zu Boppard als Burglehen zu Rheinfels
1489Landgraf Wilhelm [III.] belehnt Hermann Hund von Saulheim mit den Burglehen seines +Vaters Friedrich Hund von Saulheim, nämlich einem Teil an der Mühle Zweifelstein zu (Nieder-)Saulheim und dazugehörigen Gefällen, wie sie dem +Grafen Philipp von Katzenelnbogen für die Ablösung von fünf Mark durch 50 Mark widerlegt und als Lehen empfangen wurden, zugleich mit fünf Mark Geld zu Boppard, die er ebenfalls vom Grafen von Katzenelnbogen hatte, als Burglehen zu Rheinfels. |