Reinhard I von Hanau gibt sein 1/6 der Burg als Mitgift für seine Tochter Else die Wilhelm II von Katzenelnbogen heiratet
1377
Ulrich von Hanau und seine Frau bekunden, dass Graf Wilhelm von Katzenelnbogen zu seiner Frau, Ulrichs Schwester Else, von ihrem verstorbenen Vater Ulrich von Hanau ein Sechstel an Burg und Herrschaft Tannenberg auf Lebenszeit erhalten hat.
1379
18 Ritter, u.a. Graf Wilhelm von Katzenelnbogen schließen einen erweiterten Burgfrieden um sich gegenseitig Schutz zuzusagen. Verwalter war der berüchtigte Werner Kalb aus Reinheim . Hinzu kam Johann von Cronberg als 19ter.
1379
Graf Wilhelm von Katzenelnbogen belehnt den Ritter Hartmut Beyer von Boppard, Burggrafen zu Starkenburg mit der Hofstatt zu Tannenberg, die Hartmut von Heinrich Stumpf von Zwingenberg gekauft hat, sowie mit dem in den Kauf eingeschlossenen, unterhalb der Hofstätte gelegenen Garten zu Burglehen, das vom Grafen und seinem Schwager Ulrich von Hanau herrührt. Hartmut soll beider Herren Burgmann zu Tannenberg sein.